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19 April, 2022

Schlechte Wundheilung durch einen alkoholbedingten Vitaminmangel

Kann eine schlechte Wundheilung durch einen alkoholbedingten Vitaminmangel hervorgerufen werden? Die Antwort darauf findest Du in unserem heutigen Artikel.

Ähnlich wie in den vergangenen Artikel möchten wir uns auch heute damit befassen, welche negativen Auswirkungen ein Alkoholkonsum beim Menschen hervorrufen kann. Denn ein Vitaminmangel, welcher durch Alkoholismus hervorgerufen wurde, kommt oftmals mit vielen fatalen Langzeitfolgen. Ebenso ist die Wundheilung davon angegriffen, wenn wir viel Alkohol konsumieren. Daher möchten uns heute mit der schlechten Wundheilung bei einem Vitaminmangel durch Alkoholkonsum befassen. Nachfolgend erklären wir Dir, was Alkohol mit dem menschlichen Körper macht und weshalb er eine schlechtere Wundheilung bewirkt.

Welche Rolle spielt die Ernährung bei der Wundheilung?

Es ist eigentlich völlig selbstverständlich: eine Wunde benötigt Zeit, Sauerstoff und verschiedene Nährstoffe, um zu heilen. Wenn wir uns nun jedoch von Alkohol ernähren, ist es völlig klar, dass Wunden langsamer bis gar nicht heilen können. Denn insbesondere der Sauerstoff und auch die wichtigen Vitamine und Nährstoffe gehen verloren, wenn wir viel Alkohol konsumieren. Genehmige Dir lieber vitaminreiche Drinks und Snacks, welche Dir nebenbei ebenfalls bei der Wundheilung helfen können. Damit eine Wunde heilt, muss neues Gewebe aufgebaut werden. Damit dies geschehen kann, werden viel Sauerstoff und auch verschiedene Nährstoffe benötigt. Sobald diese nicht vorhanden sind, scheitert die Wundheilung ebenso wie viele Stoffwechselprozesse in unserem Körper. Daher kannst Du mit einer gesunden Ernährung ebenfalls dazu beitragen, dass Wunden an Deinem Körper schneller heilen. Insbesondere nach einer Verletzung oder während einer Wunde sollten die richtigen Nährstoffe im Speiseplan integriert werden.

In der Regel heilen Wunden bereits nach etwa einer Woche bis ungefähr zehn Tagen. Dies ist der Fall, wenn ein Mensch sich gesund und ausgewogen ernährt.

Denn auf diese Weise können die Nährstoffe in den Lebensmitteln dabei helfen, die Wunde schneller heilen zu lassen. Die Haut und das Blut werden mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Auf diese Weise ist der Prozess der Wundheilung leicht und schnell gemacht. Wenn Du Dich nun jedoch unzureichend oder falsch ernährst, werden Wunden sicherlich sehr viel langsamer abheilen. Selbst bei einer Wundbehandlung heilen die meisten Wunden nicht schnell, wenn nicht ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe vorhanden sind. Daher ist die Ernährung auch bei der Wundheilung das A & O. Denn eine schlechte Wundheilung entsteht oftmals durch einen Vitaminmangel und erhöhten Alkoholkonsum. Bitte achte darauf, insbesondere viele Proteine zu Dir zu nehmen, wenn Du eine offene Wunde oder Verletzung aufweist. Eiweiß kann immerhin die Wundheilung im menschlichen Körper verschnellern und verbessern.

Eiweiß für die Wundheilung?

Weshalb kann ein Vitaminmangel von Eiweiß zu einer schlechten Wundheilung führen? Sicherlich hast Du es bereits in einem unserer alten Artikel gelesen: Proteine bestehen aus verschiedenen Teilen, welche wiederum Aminosäuren sind. Diese Aminosäuren und auch die Proteine selbst benötigen wir täglich, damit unsere Zellen wachsen und neues Gewebe produziert werden kann. Wenn nun ein Eiweißmangel vorherrscht, können unsere Zellen nicht mehr so leicht wachsen und unser Gewebe sich nicht aufbauen. In diesem Fall können ebenfalls weniger Bakterien und Eindringlinge bekämpft werden. Dadurch ist das Risiko größer, dass sich eine bereits bestehende Wunde entzündet oder infiziert.

Wenn wir uns nun anschauen, welche Vitamine und Nährstoffe wichtig für eine schnelle Wundheilung sind, dürfen wir unsere Freunde Zink und Eisen ebenfalls nicht vergessen. Doch damit ist gewiss noch nicht genug! Auch Kupfer und Kalzium sind relevant, wenn es um die Wundheilung und auch die Blutgerinnung geht. Achte darauf, diese Vitamine in etwas größeren Mengen zu Dir zu nehmen, wenn Du eine Wunde oder Infektion hast. Neben diesen genannten Vitalstoffen gibt es natürlich weitere Vitamine, die indirekt oder auch direkt an der Wundheilung beteiligt sind. Welche das sind, wollen wir uns nachfolgend anschauen.

Wer hätte es gedacht? Das liebe Vitamin C kommt wieder ins Spiel. Wir haben bereits mehrfach über das Vitamin C gesprochen, da es an etlichen Prozessen und Funktionen im menschlichen Körper beteiligt und für diese relevant ist. Auch, wenn wir uns anschauen, welche Vitaminmängel zu einer schlechten Wundheilung führen können, steht das Vitamin C ganz vorne in der Liste. Denn Vitamin C wirkt antioxidativ und entzündungshemmend. Außerdem ist das Vitamin C ein wichtiger Part bei der Bildung von Kollagen in unserem Körper. Bei zu wenig Kollagen können Wunden nur langsam wieder heilen und werden ebenfalls empfindlicher, sodass sie leichter aufgehen und sich entzünden können.

Schlechte Wundheilung durch verschiedene Vitaminmangel

Schlechte Wundheilung durch verschiedene Vitaminmangel
Schlechte Wundheilung durch verschiedene Vitaminmangel

Außerdem sind Vitamin A, Vitamin E und auch Vitamin K relevant, wenn es um eine schnelle Wundheilung gehen soll. Auch Vitamin A unterstützt das Kollagen in unserem Körper, welches wiederum dazu beiträgt, dass Wunden schneller heilen und schließen. Das erwähnte Vitamin E kann, wenn es in höheren Mengen zu sich genommen wird, die Heilung einer Wunde hemmen. Daher ist es wichtig, dass du Vitamin E nur in den richtigen Mengen zu Dir nimmst. In diesem Fall kann das die Wundheilung unterstützen und hilft Dir dabei, Deine Wunde(n) vor Entzündungen und Infektionen zu schützen. Und das Vitamin K? Dieses wiederum hat einen indirekten Schutz für Wunden. Es ist nämlich indirekt an der Blutgerinnung und weiteren Prozessen in Deinem Körper beteiligt. Diese wiederum unterstützen eben auch die Wundheilung.

Oftmals ist der Grund der schlechten Wundheilung in einem Vitaminmangel zu finden, welcher durch erhöhten Alkoholkonsum hervorgerufen wurde. Insbesondere bei offenen Wunden ist es wichtig, komplett auf Alkohol und auch Nikotin zu verzichten. Denn diese beiden wirken sich negativ auf die Wundheilung im menschlichen Körper aus und können im schlimmsten Fall dazu beitragen, dass eine Wunde sich infiziert. Außerdem ist Alkohol einer der größten Gründe für chronische Erkrankungen. Es ist selbstverständlich, muss jedoch immer wieder erwähnt werden: Alkohol schadet unserem Körper, und dies auf viele verschiedene Arten. Neben der körperlichen und auch mentalen Abhängigkeit, die über längere Zeit hinweg entsteht, schadest Du Deinem Körper mit Alkohol akut sowie langfristig. Lieber solltest Du auf die passenden personalisierten Nahrungsergänzungsmitteln zurückgreifen und Deinem Körper somit alle relevanten Vitalstoffe schenken. Auf diese Weise kannst Du eine schlechte Wundheilung durch einen Vitaminmangel durch Alkoholkonsum verhindern.

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