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14 July, 2022

Auf eine Mais Unverträglichkeit testen lassen

Eine Unverträglichkeit gegen Mais mag nicht sofort auffallen und sollte durch einen Unverträglichkeitstest festgestellt werden. 

Wir wollen heute die Symptome einer Mais Unverträglichkeit betrachten und ergründen, welche Alternativen sich für eine maisfreie Ernährung bieten. Doch woher kommt Mais überhaupt? Der wahre goldene Mais, wurde von Kolumbus 1492 in der Neuen Welt entdeckt und war eine Pflanze, welche die karibischen Indianer „Mahiz“ nannten. Die Maissamen wurden nach Spanien zurückgebracht, angepflanzt und die neue Pflanze verbreitete sich schnell. Innerhalb einer Generation bedeckte sie weite Teile Südeuropas und Teile Afrikas. Bald darauf erreichte er auch Indien, China und Südostasien.

Welche Lebensmittel beinhalten Mais?

Die Symptome einer Mais Unvertra?glichkeit
Die Symptome einer Mais Unvertra?glichkeit

Welche Produkte Mais enthalten, mag scheinbar leicht zu erkennen sein. Der Hinweis sollte bereits im Namen des Produktes stehen. Die allseits beliebten Cornflakes sind wohl das bekannteste Beispiel für eine solche Mahlzeit (das englische ?Corn? ist im Deutschen der ?Mais?). Zahllose andere Cerealien, auch solche, die sich als gesunde Alternativen vermarkten, enthalten ebenfalls Mais. Auch andere Lebensmittel wie Popcorn, Zuckermais in Dosen und Maiskolben lassen sich leicht vermeiden, wenn man glaubt, dass Mais für irgendwelche Beschwerden verantwortlich ist. Leider ist Mais auch in den folgenden, oft überraschenden Lebensmitteln enthalten.

  • Pflanzenöle & Salatdressings
  • Würzmittel und Soßen wie Ketchup, Mayonnaise und Branntweinessig
  • Limonaden, Cola und sprudeliges ?Zuckerwasser? in Dosen
  • Erdnussbutter & Schokoladen

In Deutschland unterliegt das Ersetzen von Zucker stärkeren Auflagen, besonders wenn es um den Maissirup geht. In den USA ist Mais dagegen eine kostengünstigere Alternative zu Zucker, wenn es darum geht, Lebensmittel schmackhafter zu machen. Außerdem ist er ein kostengünstiges Verdickungsmittel. Daher verwenden viele Hersteller in den USA Maissirup leider mit großem Eifer.

Die Symptome einer Mais Unverträglichkeit

Die Symptome einer Mais Unverträglichkeit können denen anderer Lebensmittelallergien oder Unverträglichkeiten ähneln. Viele Menschen leiden unter unterschiedlichen Symptomen, was es im ersten Moment erschweren kann festzustellen, ob es sich um eine Allergie oder eine Intoleranz handelt. Die Symptome können von leicht bis schwer reichen und mehr als ein Organsystem betreffen. Bei manchen Menschen treten nach dem Verzehr von Mais unerwünschte Symptome auf, ohne dass eine IgE-vermittelte Maisallergie diagnostiziert wurde. Du hast möglicherweise eine Immunreaktion, die über andere Wege vermittelt wird. Hier kann es sich anbieten einen Lebensmittel Unverträglichkeitstest zu machen, um festzustellen, woher die Symptome rühren.

Anschließend solltest Du Dich von Deiner Ärztin oder von Deinem Arzt beraten lassen, um sicherzustellen, dass keine weiteren Unverträglichkeiten oder etwaige Allergien vorliegen. Manche Menschen reagieren auf Lebensmittel wie Mais, haben aber negative IgE-Allergietestergebnisse. Diese Reaktionen werden im Allgemeinen als Unverträglichkeiten oder Empfindlichkeiten und nicht als Allergien bezeichnet. 

Oft auftretende Symptome einer Mais Unverträglichkeit sind: 

  • Rötungen
  • Juckreize
  • Nesselsucht (Urtikaria)
  • Jucken im Mund- und Rachenbereich
  • Zusammenziehen des Rachens
  • Aufflammen der atopischen Dermatitis 
  • Schmerzen im Unterleib

Mais Alternativen für eine ausgeglichene Ernährung

Mais liefert komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Phosphor, Mangan, Magnesium, Selen und B6. Eine nährstoffreiche, maisfreie Ernährung sollte eine Vielzahl von Lebensmitteln enthalten und Spaß machen. Dies trägt zu einer angemessenen Nährstoffzufuhr bei. Da Mais eine so häufige Zutat in verarbeiteten Lebensmitteln ist, kann es sich anbieten, wenn man sich maisfrei ernähren möchte, von Grund auf mit ganzen und unverarbeiteten Lebensmitteln zu kochen. Mögliche Alternativen wären beispielsweise: Maniok, getrocknete Bohnen, Kartoffel, Quinoa, Reis, Süßkartoffel
Zu einer maisfreien Ernährung kann es nicht schaden, Deinen Vitaminhaushalt stets wohlversorgt zu halten. Dazu kannst Du Dir, basierend auf den Ergebnissen Deiner Mikronährstoffanalyse eine personalisierte Nährstoffmischung zusammenstellen lassen, welche sicherstellt, dass Du mit allen nötigen Stoffen ausgestattet bist, die es für ein erfülltes, gesundes Leben braucht.

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