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27 October, 2021

Was ist Probiotika – was ist der Unterschied zu Präbiotika

Probiotika und Präbiotika – wir erklären Dir heute den entscheidenden Unterschied zwischen diesen gesundheitsfördernden Helfern für den menschlichen Darm!

Da wir uns bereit ein wenig mit Deinem Darm und Deiner Darmflora befasst haben, wollen wir uns nun gesundheitsfördernde Mikroorganismen und Ballaststoffe anschauen. Kurz vorweg: Probiotika sind eben genau solche, also Mikroorganismen, die die Gesundheit Deines Darms fördern. Daher schauen wir uns in unserem heutigen Artikel den relevanten Unterschied zwischen Probiotika und Präbiotika anschauen.

Worin unterscheiden sich Probiotika und Präbiotika?

Um es einmal kurz und knackig herunterzuschreiben, können wir sagen, dass Probiotika gesundheitsfördernde Mikroorganismen sind, die unser Körper benötigt. Noch besser gesagt, sind es die Zubereitungen, welche unter anderem die lebensfähigen und gesundheitsfördernden Mikroorganismen inkludieren. Darunter finden sich beispielsweise Hefe und Milchsäurebakterien wieder. Um Dir nun den Unterschied zwischen Probiotika und Präbiotika zu erklären, müssen wir uns natürlich auch Präbiotika genauer anschauen. Denn damit sind Lebensmittelbestandteile gemeint, welche in Deinem Darm nicht verdaut werden können. Diese Lebensmittelbestandteile unterstützen und verbessern sogar den Wachstum und die Funktion der ?guten? Bakterien in Deinem Dickdarm. Diese nicht verdaubaren Bestandteile unserer Nahrung könnten beispielsweise Ballaststoffe wie Inulin sein. Wenn Du in diesem Kontext nun von dem Begriff Symbiotika hören solltest, meint dies die Mischung oder Kombination aus Probiotika und Präbiotika.

Wenn es um positive Effekte auf die Darmflora und unseren Darm geht, sind insbesondere die Probiotika von großer Relevanz. Es sind die Bakterien, die in dem menschlichen Darm und für die menschliche Darmflora passend und sogar erwünscht sind. Es ist nämlich so, dass die richtigen Bakterien Deinen Darm sowie dessen Barrierefunktion verstärken und unterstützen können, wodurch wiederum das menschliche Immunsystem unterstützt wird, welches wir uns bereits angeschaut haben. Ein paar spezielle Bakterien dieser Art können in unserem Körper ebenfalls relevante Substanzen produzieren, welche dann dafür sorgen, Deine Nerven und Nervenzellen auf einem guten Level zu halten. Du findest diese Mikroorganismen in Produkten, welche Milchsäure enthalten. Diese können unter anderen Buttermilch, Sauerkraut, Joghurt oder auch Kefir sein. Natürlich gibt es auch personalisierte Nahrungsergänzungsmittel und Probiotika Präparate, welche Dir dabei helfen sollen, Deinen täglichen Bedarf zu decken.

In welchen Fällen ist Probiotika gesundheitsfördernd?

In welchen Fällen ist Probiotika gesundheitsfördernd?
In welchen Fällen ist Probiotika gesundheitsfördernd?

Natürlich kommt dies immer auf die körperliche und gesundheitliche Verfassung des jeweiligen Menschen an. Die Prämisse für eine gesundheitsfördernde Wirkung des Probiotikas ist, dass die korrekten Bakterien und Hefen auch an den Parts in unserem Körper ankommen, an die sie gelangen sollen. Wenn dies nicht möglich ist, können die Probiotika ihre Wirkung auch nicht entfalten. Daher ist es von großer Wichtigkeit, dass der Körper ausreichend Probiotika aufnimmt. Die Bakterien in den Probiotika müssen den ganzen Weg und alle Hindernisse von Magen und Dünndarm überwinden, um anschließend im Dickdarm zu landen und sich dort gegen die anderen vorhandenen Bakterien zu behaupten. Es kommt zudem natürlich immer auf den gesundheitlichen Zustand eines Menschen und seines Darms an.

In welchen Lebensmitteln stecken Präbiotika?

Auch Präbiotika haben eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Darm. Jedoch ist hierbei nicht die Rede von Mikroorganismen (wie es bei Probiotika der Fall ist), sondern von Ballaststoffen, welche im Körper nicht verdaut werden. Präbiotika sind in vielen Gemüsearten enthalten. Einige unserer guten Bakterien in unserem Dickdarm lieben Präbiotika und können sich durch die Verwertung dieser neu bilden und vermehren. Die bedeutet, dass Präbiotika dafür sorgen, dass sich die richtigen Bakterien in unserem Dickdarm wohlfühlen, wodurch es den falschen (?Bösen?) Bakterien schwieriger gemacht wird, sich dort einzunisten.

Natürlich kommen Präbiotika in ganz vielen Lebensmittel vor. Unter anderen wirst Du sie wiederfinden in: Zwiebeln, Knoblauch, Chicorée, Artischocken und Bananen.

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