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1 December, 2021

Die unterschiedlichen Auswirkungen von Stress

Welche Auswirkungen von Stress gibt es? Wir wollen uns heute anschauen, was im menschlichen Gehirn und Körper passiert, wenn Du Stress empfindest.

Schön, dass Du wieder mit dabei bist! Denn auch heute soll es um das spannende Thema Stress gehen. Dabei wollen wir Dich jedoch keineswegs stressen, sondern Dir im besten Fall dabei helfen, weniger Stress zu empfinden und besser mit diesem umzugehen. Wenn Du Dir unseren letzten Artikel, Umgang mit Stress, durchgelesen hast, hast Du Dir sicherlich ein paar Tipps abgeguckt, die Dir zu weniger Stress verhelfen wollen. Heute möchten wir schauen, was überhaupt passiert, wenn der menschliche Körper Stress empfindet. Wie wir letztens bereits gelernt haben, meint Stress lediglich die körperliche Reaktion auf eine unangenehme Situation.

Was passiert, wenn ich Stress empfinde?

Wie bereits in unseren letzten Artikeln erwähnt, ist es keine Schande, wenn du einmal Stress empfindest. Im Gegenteil, der Körper benötigt hin und wieder stressige Situationen. Dennoch solltest Du darauf Acht geben, Deinem Körper nicht zu oft Stress auszusetzen. Denn chronischer, lang anhaltender Stress kann ebenfalls die langfristige Folgen mit sich ziehen. Im schlimmsten Fall kann sich sogar Dein Gehirn negativ verändern, wenn Du über einen sehr langen Zeitraum hinweg großen Stress empfindest. Deshalb solltest Du diesen unbedingt meiden, soweit es geht. Welche Folgen kann Stress denn haben? Wenn Du über eine längere Zeit hinweg Stress empfindest, kann dieser Dich langfristig ängstlicher machen.

Denn Stress, der chronisch da ist, führt im Körper dazu, dass sich einige Zellen schneller vermehren, als sie eigentlich sollten. Dies findet in der Amygdala statt, welche dann sehr schnell überreizt wird, da sie eigentlich nicht für so viele Zellen gedacht ist. Einfach gesagt, vermehren sich einige Deiner Zellen durch Stress schneller und überfordern somit Deine Amygdala. Dies wiederum führt letztendlich dazu, dass wir uns oftmals überforderter fühlen, manchmal sogar hilflos und sehr häufig leichter gereizt sind. Du wirst in solchen Situation feststellen, dass Du viele Momente mit Stress verbindest oder sogar Angst, auch wenn Du ähnliche Situationen bereits früher erlebt hast. Ein weiterer negativer Nebeneffekt, den anhaltender Stress und eine überforderte Amygdala mit sich bringen können, ist der stetig hohe Cortisolspiegel. Dieser wird durch zu häufige Angstzustände und das Gefühl von Gefahr unterstützt und steigt somit weiter immens in die Höhe.

Darauf aufbauende Folgen können dann Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Probleme mit der Verdauung und dem Magen sowie auch Herz-Kreislauf-Schwierigkeiten sein. Auch Deine Libido kann sich verringern, wenn Du oft oder langanhaltend unter Stress stehst.

Wie vergesse ich meinen Stress?

Wusstest Du, dass Stress ebenfalls vergesslich machen kann? Denn Deine Amygdala, die durch den langanhaltenden Stress ohnehin überfordert ist, sorgt dadurch ebenfalls für die Einschränkung verschiedener Funktionen Deines Gehirns. Kennst Du bereits den Hippocampus ? Sicherlich hast Du den Namen schon einmal gehört. Wir wollen Dir dennoch kurz erklären, wofür dieser Teil Deines Körpers zuständig ist. Der Hippocampus ist ein wichtiger Part Deines Gehirns, der dazu beiträgt, dass Du neue Dinge erlernen und empirische Momente speichern kannst, um Dich anschließend wieder an verschiedene Situationen zu erinnern. Wenn dieser Bereich gehemmt ist, werden weniger Gehirnzellen in unserem Kopf produziert. Dies wirkt sich natürlich, wie Du Dir sicherlich denken kannst, negativ auf unser Erinnerungsvermögen sowie unser Gedächtnis aus. Das bedeutet, dass Stress Dich auf lange Sicht gesehen sogar vergesslich machen kann. Auch das Erlernen von neuen Dingen wird dadurch schwieriger.

Denkt jetzt bestimmt ?Puh, was soll jetzt noch kommen? Das Schlimmste haben wir wohl schon hinter uns!?. Doch leider bringt Stress noch viele weitere Langzeitfolgen mit sich.

Auch akut wirst Du feststellen, wenn jemand unter starkem Stress steht. Denn dieser beeinflusst ebenfalls unser Verhalten anderen Menschen gegenüber. Die gerade bereits erwähnte Amygdala, welche durch unseren Stress ebenfalls überfordert bist, beeinflusst nämlich auch noch Deinen präfrontalen Cortex. Mit diesem ist sie sehr eng verbunden. der präfrontale Cortex ist relevant, wenn es darum geht, wie wir Menschen mit Emotionen umgehen. Dieser Bereich ermöglicht die Kontrolle und den für uns normalen, bekannten Umgang mit verschiedenen Emotionen. Wenn Du jedoch unter lang anhaltendem Stress leidest, sorgt dieser ebenfalls dafür, dass verschiedene Nervenverbindungen einfach verloren gehen. Dadurch wird auch Dein Urteilsvermögen stark beeinflusst, und dies leider nicht zum Positiven.

Was nun sicherlich nicht verwunderlich ist, eine Folge davon ist der schlechte Umgang mit Stress, was uns wiederum in einen Teufelskreis bringt.

Stress entgegenwirken – mit den passenden Vitaminen

Stress entgegenwirken - mit den passenden Vitaminen
Auswirkungen von Stress

In den kommenden Wochen werden wir uns wieder damit befassen, wie wir die richtigen und passenden Vitamine einsetzen können, um unseren Körper zu stärken und zu schützen. Dabei legen wir natürlich den Fokus dieses Mal auf den richtigen Umgang bei Stress und schauen uns gemeinsam an, wie wir diesen mit dem passenden Vitaminen bekämpfen können. Auch personalisierte Nahrungsergänzungsmittel können helfen, um den Umgang mit Stress zu erlernen und diesen langfristig zu behandeln. Wir freuen uns, wenn Du auch das nächste Mal wieder dabei bist, wenn wir uns den menschlichen Körper anschauen. Unser ganzes Team Medicross Labs wünscht Dir schon jetzt schöne Feiertage und eine gesunde, erholsame sowie stressfreie Winter- und Weihnachtszeit.

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