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12 March, 2021

Welche Symptome hat man bei einer Vitamin D Unverträglichkeit?

Vitamin D ist wichtig für deine Gesundheit. Normalerweise kann dein Körper Vitamin D durch die Sonne aufnehmen. Das Vitamin wird vom Körper selbst gebildet und ist auch bei zusätzlicher Gabe von den meisten Menschen sehr verträglich. Was aber, wenn du an einer Unverträglichkeit gegenüber Vitamin D leidest?

Wie entsteht eine Vitamin D Unverträglichkeit und was kann man dagegen tun?

Im Folgenden kannst du mehr darüber lesen.

Können Vitamin D Tabletten schaden?

Vitamin D ist im Grunde sehr verträglich für die meisten Menschen. Was ist aber, wenn dein Körper doch unverträglich gegen Vitamin D reagiert? Das Einnehmen von Vitamin D Tabletten kann tatsächlich Nebenwirkungen auslösen. Meist ist die falsche Einnahme daran schuld.

Eine dauerhafte Vitamin D Überdosierung kann deinem Körper schaden. Nehme die Tabletten deshalb immer nur so ein, wie sie dir von deinem Arzt verordnet wurden. Vitamin D sollte nicht auf eigene Faust und nur bei einem nachgewiesenen Vitamin D Mangel eingenommen werden.

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Greife außerdem unbedingt ausschließlich auf Präparate aus der Apotheke zurück. Viele der Tabletten halten neben Vitamin D noch weitere Zusatzstoffe. Eventuell reagiert dein Körper dann nicht unverträglich gegen das Vitamin, sondern gegen einen der Zusatzstoffe in der Tablette.

Eine Überdosierung von Vitamin D kann jedoch nur schwer erreicht werden. Du musst über mehrere Monate eine große Menge an Vitamin D einnehmen, dass dein Körper an einer Überdosierung leidet. Um Nebenwirkungen einer Überdosierung zu bemerken, musst du über mehrere Monate hinweg mehr als 40.000 IE an Vitamin D pro Tag zu dir nehmen.

Und selbst dann kommen deine Symptome wahrscheinlich nicht von dem Vitamin D, sondern von dem hohen Vitamin D Spiegel in deinem Blut.

Achte darauf, dass du nicht an einem Vitamin-D-Mangel leidest, das Vitamin aber auch nicht überdosierst. Dein Arzt kann deinen Vitamin D Spiegel anhand einer Blutprobe herausfinden.

Was passiert bei einem Mangel der Kofaktoren?

Damit dein Körper Vitamin D gut aufnehmen kann, musst du zusätzlich Vitamin K2 und Magnesium aufnehmen. Nur so kann dein Körper das Vitamin D verwerten und aufnehmen.

Kofaktoren sind Vitamine, die dein Körper braucht, um Vitamin D aufnehmen zu können. Vor allem Vitamin K2 ist wichtig damit dein Körper Vitamin D verwerten kann. Wenn du an einem K2 Mangel leidest, kann es zu einer Calcium-Ablagerung in dem Gewebe kommen.

Die Ablagerung von Calcium kann schwerwiegende Folgen für deinen Körper haben. Nierensteine, Verkalkung von Gefäßen und Organschäden können die Folge sein.

Magnesium ist ebenfalls wichtig für die ordnungsgemäße Aufnahme von Vitamin D. Wenn du bereits an einem Magnesium Mangel leidest, kann es sein, dass die zusätzliche Einnahme von Vitamin D die Symptome des bestehenden Mangels verstärkt. Dein Körper benötigt Magnesium, um Vitamin D zu produzieren und die Zellen dementsprechend damit zu versorgen.

Wenn du Vitamin D in Tabletten Form einnehmen musst, dann bespreche mit deinem Arzt, ob du zusätzlich auch Vitamin K2 einnehmen solltest.

Welche Symptome bei Vitamin D Überdosierung?

Wenn du regelmäßig in der Sonne bist, benötigt dein Körper normalerweise kein zusätzliches Vitamin D Präparat. Dein Körper kann das Vitamin durch das Sonnenlicht selbst aufnehmen.

Eine zusätzliche Einnahme kann es bei bereits ausreichender Versorgung zu einer Überdosierung kommen. Mit einer Vitamin D Überdosierung ist nicht zu spaßen. Die Symptome können ganz unterschiedlich sein und reichen dabei von leichten Symptomen bis hin zum Koma.

Klassische Symptome einer Überdosierung sind Übelkeit und Erbrechen, aber auch Durchfall oder Appetitlosigkeit. Die Symptome einer Vitamin D Überdosierung sind mit denen einer Vergiftung zu vergleichen.

Viele Menschen leiden dann zusätzlich an Muskel- oder Kopfschmerzen. Muskelschwäche und Schläfrigkeit sind ebenfalls häufig vorkommende Symptome.

Hast du vermehrten Durst und gleichzeitig einen erhöhten Harndrang? Eventuell weisen deine Symptome auf eine Vitamin D Überdosierung hin.

Eine Überdosierung kann in der Regel allerdings nur entstehen, wenn du über einen Zeitraum von mehreren Monaten Vitamin D Tabletten einnimmst.

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Kann Vitamin D Nebenwirkungen auslösen?

Vitamin D an sich ist meist frei von sämtlichen Nebenwirkungen. Bei der Einnahme von Vitamin D kann es allerdings zu Wechselwirkungen mit anderen Vitaminen kommen.

Wenn du zum Beispiel an einem Vitamin K2 Mangel leidest, kann dein Körper das Vitamin D nicht richtig aufnehmen. Es kommt dann zu entsprechenden Beschwerden. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich das Calcium, das du zusammen mit dem Vitamin D aufnimmst in deinen Organen und Gefäßen ablagert. Es kann dementsprechend zu verschiedenen Herz- und Kreislauf-Erkrankungen kommen.

Ein Schlaganfall kann ebenfalls durch die Aufnahme von Vitamin D bei einem bereits bestehenden K2 Mangel ausgelöst werden.

Das Vitamin K2 ist ein Aktivator für ein bestimmtes Protein, das durch Calcium aufgenommen und transportiert wird. Wird Vitamin D ohne K2 eingenommen, kann dein Körper das Calcium nicht verwerten und es kann zu Ablagerungen im Gewebe kommen. Experten sprechen in dem Fall von schädlichem Plaque, das sich in deinem Körper ansammelt.

Wusstest du, dass viele Bademeister und Strandwächter an Nierensteine leiden? Dies ist in der Tat auf die hohe Vitamin D Aufnahme zurückzuführen. Dadurch, dass diese Berufsgruppe vermehrt der Sonne ausgesetzt ist, bildet ihr Körper automatisch einen Überfluss an Vitamin D. Im Gegenzug kommt es allerdings zu einem K2 Mangel.

Ein Vitamin K2 Mangel, der aus der Folge von zu viel Sonneneinstrahlung ausgelöst wurde, entwickelt sich jedoch über Monate hinweg.

Viele Hersteller bieten deshalb Kombi-Präparate an, um einem Mangel gezielt vorzubeugen. Die Tabletten enthalten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Vitamin K2 und Vitamin D. Achte dabei jedoch darauf, dass das Vitamin K2 als 100% all -trans Vitamin ausgewiesen wurde.

Wie wirkt Vitamin D bei einem Magnesium-Mangel?

Ein Magnesium Mangel kann vor allem bei der Einnahme von Vitamin D Tabletten sehr unangenehm werden. Spreche deshalb unbedingt mit deinem Arzt, bevor du Vitamin D einnimmst. Es ist wichtig, dass dieser deinen Vitamin-Spiegel bestimmt, um Nebenwirkungen gezielt vorzubeugen.

Am Anfang einer Vitamin D Therapie wird dieses meist in sehr hoch dosierten Formen eingenommen. Es ist deshalb, um so wichtiger den Mangel von Magnesium vor Therapie Start auszuschließen. Durch die Aufnahme von hoch dosiertem Vitamin D benötigt dein Körper am Anfang außerdem umso mehr Magnesium. Durch die Einnahme von Vitamin D können die Symptome eines Magnesium Mangels deshalb sogar noch verstärkt werden.

Wenn du an Muskelkrämpfen, Muskelzucken oder starker Erschöpfung leidest, kann es sein, dass du an einem Magnesium Mangel leidest. Kopfschmerzen, sowie kalte Füße und Herzrasen sind ebenfalls typische Symptome für einen Magnesium-Mangel.

Können Babys Vitamin D aufnehmen?

Auch Kinder können bereits an einem Vitamin D Mangel leiden. Viele Kinderärzte verschreiben dann entsprechende Vitamin D Präparate. Wenn Kinder Vitamin D einnehmen müssen, muss aber unbedingt auf eine genaue Dosierung geachtet werden. Kinder leiden schneller an einer Überdosierung als Erwachsene.

Bei der Auswahl des Präparats muss außerdem darauf geachtet werden, dass keine Zusatzstoffe enthalten sind. Vor allem bei Kombi-Präparaten kann es oft zu Nebenwirkungen aufgrund der Zusatzstoffe kommen. Am meisten leiden Kinder unter Nebenwirkungen, wenn das Präparat Fluorid enthält.

Die Symptome der Nebenwirkungen sind dabei nicht zu unterschätzen. Oft leiden Kinder an Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Verantwortlich für die Symptome ist das Fluorid in der Tablette. Fluorid ist dafür bekannt, dass es zu den Symptomen einer Vergiftung kommen kann.

Neben Fluorid ist oft auch Laktose in den Tabletten enthalten. Laktose kann vor allem bei einer Laktose-Unverträglichkeit starke Symptome auslösen. Die meisten Babys können Laktose nur schwierig verwerten, da ihr Körper das dafür benötigten Enzym Lactase noch nicht entwickelt hat. Meistens leidet das Kind dann an Symptomen wie Bauchschmerzen und Erbrechen. Laktose kann außerdem schlimme Bauchkoliken bei Babys auslösen.

Wie kann man Nebenwirkungen bei der Einnahme von Vitamin D vermeiden?

Meistens ist gar nicht das Vitamin D für die Nebenwirkungen verantwortlich. Die meisten Symptome entstehen durch Unverträglichkeiten gegenüber anderen Zusatzstoffen, die in Kombi Präparaten enthalten sind.

Achte bei der Vitamin D Einnahme darauf, dass du deinen Körper ausreichend mit den Ko-Faktoren versorgst. Diese sind Vitamin K2 und Magnesiums. Wenn du diese Faktoren beachtest, wirst du keine Nebenwirkungen haben, wenn du Vitamin D einnimmst.

Nehme Vitamin D nicht über einen langen Zeitraum ein. Du könntest ansonsten an einer Überdosierung leiden. Eine Vitamin D Überdosierung löst entsprechende Symptome aus muss deshalb dringend vermieden werden.

Viele Menschen leiden an einem K2-Mangel ohne das sie es wissen. Es ist deshalb sehr sinnvoll K2 als Präparat einzunehmen, wenn du dich entweder viel in der Sonne aufhältst oder Vitamin D in Tabletten Form zu dir nimmst.

Wenn du gerade erst angefangen hast Vitamin D einzunehmen, solltest du dringend auch Magnesium als Präparat zu dir nehmen. Am Anfang benötigt dein Körper sehr viel Magnesium, um das Vitamin D entsprechend aufnehmen zu können.

Wie wirkt Vitamin D im Körper?

Vitamin D ist wichtig für viele Funktionen in deinem Körper. Es ist dabei vor allem für die Gesundheit deiner Knochen verantwortlich.

Wissenschaftler sind sich allerdings nach wie vor uneinig wie viel Vitamin D der Körper tatsächlich benötigt. Dementsprechend uneinig sind sie sich wie viel Vitamin D als Zusatzpräparate eingenommen werden sollte. Vitamin D ist das einzige Vitamin, das dein Körper selbst bilden kann. Alles, was er dafür benötigt, ist Sonne.

Das Vitamin D wirkt jedoch nachweislich bei Atemwegsinfektionen. Es kann zudem vorbeugend eingesetzt werden. Im Alter kann es dazu beitragen, dass die Knochen bei einem Sturz stabiler sind und die Gefahr eines Knochenbruches sinkt. Das Vitamin trägt außerdem dazu bei, dass dem Kraftverlust im Alter aktiv vorgebeugt wird.

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