1 Jahr geraucht – das sind die Folgen laut Laboruntersuchungen
Wichtiger Hinweis: Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der neutralen Aufklärung und allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder Allergologen. Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte immer medizinisches Fachpersonal konsultiert werden.
Nachdem wir uns in den letzten Wochen mit den langfristigen Folgen des Rauchens sowie auch den kurzfristigen Auswirkungen auf den menschlichen Körper befasst haben, wollen wir uns heute anschauen, wie gefährlich selbst das gelegentliche Rauchen ist. Denn schon nach einem Jahr, in dem geraucht wurde, bleiben diese langfristige Schäden. Welche fatalen Folgen auch für Gelegenheitsraucher und Gelegenheitsraucherinnen auftreten können, möchten wir in diesem Artikel herausfinden.
Wir hoffen, Dir mit diesem Artikel nahelegen zu können, wie gefährlich der Tabakkonsum ist und welche schlimmen Folgen dabei auftreten können. Für diejenigen unter Euch, die der Meinung sind, dass sie nur selten rauchen, haben wir eine erschreckende Tatsache: Viele aktive Raucher und Raucherinnen haben lediglich als GelegenheitsraucherInnen angefangen, und waren stets der Meinung, dass es ihnen nicht schade, da sie ja “nur hin und wieder” Tabak konsumieren. Doch sehr schnell findet man sich in dem wilden und süchtig machenden Teufelskreis wieder und leidet unter vielen schleichenden Beschwerden, die erst viele Jahre später erkenntlich sind.
Folgen des Rauchens für den Körper
Sicherlich kennen es einige unter Euch: Ihr selbst raucht nicht, doch Freunde oder Freundinnen bieten Euch immer mal wieder eine Zigarette an, zu der Ihr dann nicht nein sagen könnt. Vielleicht seid Ihr auch sogenannte Partyraucher und Partyraucherinnen und denkt Euch dabei nichts Schlimmes. Wer nur gelegentlich raucht, hält den eigenen Konsum oft für unbedenklich. Unterschätzt wird dabei regelmäßig, wie schnell sich eine Abhängigkeit von Nikotin entwickelt: Was als gelegentliche Zigarette beginnt, kann sich innerhalb kurzer Zeit zum täglichen Konsum ausweiten. Über die gesundheitlichen Folgen des Rauchens informieren die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ausführlich.
Da jeder Körper und auch jeder Mensch unterschiedlich ist, zeichnen sich die verschiedenen Auswirkungen und Folgen des Tabakkonsums ebenfalls unterschiedlich aus. Dennoch können wir einheitlich und pauschal sagen, dass der Konsum von Nikotin und das Rauchen dem Körper in jedem Fall schadet. In welchem Ausmaße dieses stattfindet und welche Organe dabei angegriffen werden, hängt ganz von der jeweiligen Person, Ihre körperlichen Verfassung, ihrem Alter sowie auch der Intensität des Tabakkonsums ab. Jedoch kann es ebenfalls sein, dass eine Person oder selten an einer Zigarette zieht und nur wenig Nikotin konsumiert, dabei aber unter viel schlimmeren Folgen leidet, als eine aktive Raucherin oder ein aktiver Raucher. Daher solltet Ihr das gelegenheitsrauchen nicht unterschätzen. Ebenso wollen wir hierbei noch einmal auf das passive Rauchen zurückkommen. Dieses möchten wir nächsten Absatz besprechen.
Die Folgen des Passivrauchens werden unterschätzt
Da wir uns bereits in einigen Artikeln ausschließlich dem Passivrauchen gewidmet haben, möchten wir dieses Thema heute nur kurz anschneiden. Beim aktiven Rauchen gelangen etwa 85% des Tabakrauchs in die Umwelt und zu anderen Menschen, die selbst meistens nicht einmal rauchen. Hierbei ist die Rede von dem Passivrauchen. Dieses ist gleichermaßen schädlich wie das aktive Rauchen. Dies bedeutet, dass Du ebenso betroffen bist, wenn Du lediglich neben Deinen Freunden und Freundinnen stehst oder auch Deinen Kolleginnen, während diese rauchen. Du selbst atmest dabei sehr viel mehr Tabakrauch ein als die aktiven Raucher und Raucherinnen. Ziemlich unfair, oder?
Daher bitten wir Dich als Raucher oder Raucherin unbedingt darauf zu achten, Deine Mitmenschen nicht zu belästigen und ihnen nicht zu schaden. Selbstverständlich wäre sehr viel besser, wenn Du selbst auch nicht auf Tabak zurückgreifst. Doch auch noch anderen Menschen damit zu schaden, ist wirklich nicht gerecht.
Wie hoch das Risiko für Folgeerkrankungen nach einem Jahr Rauchen ist, lässt sich nicht pauschal beziffern. Klar ist: Beim Verbrennen von Tabak entstehen zahlreiche Schadstoffe, von denen mehrere als krebserzeugend eingestuft sind. Zusätzlich belastet das Inhalieren heißer Rauchgase Lunge und Atemwege unmittelbar. Es kommen also zwei Belastungen zusammen. Die Einstufung der Tabakinhaltsstoffe und die Datenlage zum Rauchen sind beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und beim Robert Koch-Institut (RKI) dokumentiert. Auch wer nur gelegentlich raucht, ist davon betroffen.
Inwiefern beeinflusst Rauchen meine Atemwege und meine Lunge?
Neben den langfristigen Folgen werden Atemwege und Lunge unmittelbar angegriffen. Das ist nachvollziehbar: Die Lunge braucht saubere Luft, beim Rauchen erhält sie das Gegenteil. Damit steigt nicht nur das Risiko für Lungenerkrankungen, sondern auch für Atemwegsinfekte sowie Beschwerden von Herz und Kreislauf. Ein Teil dieser Veränderungen bildet sich nach einem Rauchstopp zurück, ein Teil bleibt dauerhaft.
Laut verschiedenen Laboruntersuchungen bringt der Tabakkonsum bereits viele gesundheitsschädliche Folgen mit sich, selbst wenn “nur” 1 Jahr geraucht wurde. Zu den Folgen des Tabakkonsums, nachdem ein Jahr lang geraucht wurde, zählen ebenfalls die bekannte Kurzatmigkeit bei Rauchern und Raucherinnen, das erhöhte Husten sowie auch Probleme mit dem Kreislauf und damit einhergehende Schwindelgefühle und auch Stimmungsschwankungen. Ganz nebenbei verlieren Raucher und Raucherinnen meistens ob die Lust und Motivation sowie ihre eigene Libido. Neben all den gesundheitsschädlichen Folgen sollten wir ebenfalls an die zwischenmenschlichen, emotionalen und geistigen negativen Veränderungen denken.
Personalisierte Nahrungsergänzungsmittel für Dich!
Deine Atemwege sind bereits nach weniger Zeit geschädigt, wodurch Halsschmerzen, Hustenanfälle und erschwertes Atmen leider zum Alltag werden. Auch von der bekannten Migräne bleiben viele Raucherinnen und Raucher nicht verschont.
Wusstest Du, dass selbst der vermeintlich “kleine” Konsum von Tabak dem Körper erheblich schadet? Wenn Du also der Meinung warst, dass Du als Gelegenheitsraucher oder Gelegenheitsraucherin nicht von den schlimmen, fatalen Folgen belastet sein wirst, müssen wir Dich leider von dem Gegenteil überzeugen. Obwohl vielleicht “nur 1 Jahr” lang geraucht wurde, sind die Folgen teilweise nicht mehr umkehrbar und belasten den Menschen im schlimmsten Fall sein gesamtes Leben lang.
Greife stattdessen lieber auf personalisierte Nahrungsergänzungsmittel zurück, damit Du deinen Körper mit allen wichtigen Vitaminen versorgen kannst.